Sozialdokumentarische Fotografie, Dokumentarfotografie, Reportage & künstlerische Alltagsfotografie

Dokumentarfotograf Thomas Klingberg

Geboren 1971 in Gelsenkirchen, freier Fotograf und Bildender Künstler mit Tätigkeits-Schwerpunkten in Düsseldorf & Berlin, tätig in den Bereichen Sozialdokumentarische Fotografie, Reportage, Künstler-, Arbeiter- und Sozialportraits sowie fotografische Dokumentation & Reportagen im Bereich schwer zugänglicher Milieus, nah an den Lebenswirklichkeiten der Protagonisten. Interdisziplinäre Kunst- und Fotografieprojekte mit städtischen, sozialen und kulturellen Einrichtungen sowie mit Künstlern und Künstlergruppen unterschiedlichster Disziplinen. Auf der künstlerischen Seite liegt der Arbeitsschwerpunkt in der Stilisierung und Poetisierung von scheinbar banalen Alltagsszenen und Randgeschehnissen unter Zuhilfenahme des Mediums der Fotografie.

Eingetragen im Künstlerverzeichnis
der Landeshauptstadt Düsseldorf

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Ausstellungen &
Projekte (Auszug)

September 2019:
Über Brüche und Aufbrüche
Dokumentarausstellung in
Fotos und Texten
Düsseldorf

September 2019:
Everyone is a Photographer
MitarbeiterInnen eines textilen
Upcyclingbetriebs beschreiben
fotografisch ihre Arbeitswelt.
Düsseldorf

2018: stadTraum
Gemeinshaftsausstellung mit der Künstlerin
Jaqueline Lobodda. Fotografien, Collagen,
Objekte, Texte. Gelsenkirchen

2018: MOSCOW STUDY
Ausstellung im Rahmen des
Fotofestivals DÜSSELDORF PHOTO

2017: MOSCOW STUDY
Stipendium des Mulimedia Art Museums
Moskau und der Stadt Düsseldorf

2017: Zwischen Gleisen
Poesie & Alltag auf der Roten Insel,
Text & Fotografie, Berlin Schöneberg

2016: Blick zurück nach vorn (Arbeitstitel)
Gemeinschaftsausstellung mit der
Fotografin Ulrike Fox,
Gelsenkirchen

2016: FORST
Zeitgenössische sozialdokumentarische Fotografie.
Ausstellung der fotografischen Dokumentation im
Rahmen der Kunstpunkte Düsseldorf (Einzelausstellung)

2016: Leben: unfertig
Ausstellung der Dokumentation im öffentlichen Raum,
Düsseldorf (Einzelausstellung)

2016: Charity Ausstellung für die Jasmin-Hilfe e.V.
in Düsseldorf (Gruppenausstellung)

2016 & 2015: Worte/Bilder/Dialoge – Urbane Poesie des Alltags.
Fragmentierte Ausstellung im öffentlichen Raum, Düsseldorf & Berlin

2015: Sprachbilder / Bildsprachen
Berliner Stadtansichten. Text trifft Fotografie, Berlin (Gemeinschaftsausstellung). Poetische Antworten auf sozialdokumentarische Fotografien

2014: “Sei wie du dich fühlst – Eine künstlerische Gegenposition zur kommerziellen Schul- und Kindergartenfotografie”. (Künstlerische Leitung ) Zusammenarbeit mit der Fotografin Ulrike Fox, der Stadtbibliothek Gelsenkirchen sowie der Grundschule am Schloss in Gelsenkirchen-Horst.

2014: HAMASAT #7 – Hamasat Photo Gallery, Qatif, Saudi Arabien (Gemeinschaftsausstellung)

2014: “Frauen, Männer, Kinder, Asphalt – fotografische Stellungnahmen zur Sehenswürdigkeit des Alltags”, Gelsenkirchen, Partizipant & künstlerische Leitung (Gemeinschaftsausstellung)

2013: “Wir in Gelsenkirchen Horst”
Sozialdokumentarische Fotografie. Ausstellung der Dokumentation im Schloss Horst, Gelsenkirchen (Einzelausstellung)

2013: Interdisziplinäre Kunstausstellung “Starke Typen” mit der sehbehinderten Künstlerin Bärbel Frank, Hamburg, Dorsten

2013: Gesichter der Demenz
Portraits von demenzkranken Menschen in Zusammenarbeit mit der Alzheimergesellschaft Gelsenkirchen, Werner-Thiel-Halle & Nordsternturm, Gelsenkirchen (Einzelausstellung)

2012: HAMASAT #5 – Hamasat Photo Gallery, Qatif, Saudi Arabien (Gemeinschaftsausstellung)

2011: Ausstellung der Dokumentation Berliner Poesiefrühling im “Wortwedding” in Berlin (Gemeinschaftsausstellung)

2010: „Kinder“. Martin-Luther-Krankenhaus, Berlin
(Einzelausstellung)

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Presse

Ausstellung „Zwischen Gleisen“ macht den Kiez
ein Stück zum Wohnzimmer

stadTraum – Jaqueline Lobodda und
Thomas Klingberg zeigen urbane Perspektiven

Leeres Ladenlokal wird zur Galerie

Ein Hauch von Berlin

„Sei wie du dich fühlst“

Eine Ausstellung fernab der Selfie-Mentalität

“Back from Moscow”

Kunstprojekt wirft poetischen
Blick auf das Alltägliche

„Poesie und Alltag“ wirft besonderen
Blick auf das Alltägliche

Lyrik trifft auf Berliner Stadtansichten

Moderne Märchen und Stadtgeschichten.
Radiopodcast auf Ö1

Unterwegs mit der Lagerfeld-Truppe

 

Publikationen &
Interviews

Stadt. Alltag. Umwelt.
Fotografische Alltagsbetrachtungen.
(ISBN 9783750200647)

Gelsenkirchen abseits des Fußballs
Bildband
(ISBN 9783749465491)

Poesie & Alltag – Publikation zum gleichnamigen
Kunstprojekt im öffentlichen Raum
(ISBN 9783738640090)

FORST – Sozialdokumentarische Fotografie:
Fotografische Dokumentation
sozialer Arbeit, Bildband zur Ausstellung
(ISBN 9783741294624)

Italien monochrom
Bildband zur Ausstellung
(ISBN 9783738647471)

Danzig
Ein fotografischer Spaziergang
(ISBN 9783844279801)

Wir in Gelsenkirchen-Horst
Sozialdokumentarische Fotografie
Bildband zur Ausstellung
(ISBN 9783844276046)

Zeitschrift fotoPRO, Ausgabe 1/12, Oktober 2012:
„Die Straße ist eine Bühne“ – Interview zum Thema
sozialdokumentarische Fotografie des Alltags.
Download des Interviews als PDF (640kb)

Zeitschrift fotoPraxis, Ausgabe 1/13, Januar 2013:
Interview zum Thema
„Urbane Fotografie und Fotorecht“

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Testimonials

“Sie werden diese Ausstellung mit einem anderen Bewusstsein verlassen als Sie sie betreten haben.” (Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke, Düsseldorf, über die Ausstellung → Brüche und Aufbrüche)

“In den Bildern von Thomas Klingberg ist schwarz auf weiß zu sehen, was in den Grautönen der Gesellschaft kaum Beachtung findet.” (Schriftsteller → Frank Schablewski)

“Mich hat die Art und Weise, wie Thomas mit den Kindern im Hospiz umgegangen ist, sehr berührt. Er hat mit ihnen kommuniziert, ohne deren Sprache zu sprechen. Wenn man gesehen hat, wie viel Nähe die Kinder zugelassen haben, hätte man denken können, Thomas ist seit langer Zeit ein Teil der Einrichtung.” (Dr. Natasha Grigorian, Mitarbeiterin des Dmitry Rogachev National Research Centers in Moskau)

“Klingbergs Fotografien sind getragen von einem tiefen Humanismus. Ein Meister der Ikonographie des Alltagslebens.” (Dr. Rainer Strzolka, Literaturwissenschaftler und Fotograf)

“Der kann nicht nur gut fotografieren, der kann auch sehr schnell über sehr hohe Mauern klettern” (Einer der Protagonisten aus der Fotoserie → Illegale Sprayer)

” … sucht die Ränder der Gesellschaft, wo das Leben direkt und maskenlos ist, im Raum, wo es Risse, Zwänge, Sehnsüchte, und Gelächter der Verzweiflung gibt. Dieses Leben nimmt er mit der Kamera auf, direkt und ehrlich in der Intimität. Das Leben gewinnt, das Foto wird dabei zur Nebensache.” (Barbara Oestersötebier)

“Ein recht weites fotografisches Spektrum, bei dem mir nicht alles gefällt. Aber die Portraits sind bemerkenswert & außergewöhnlich.” (→ Angelika Richter, Künstlerin, Architektin)

“Diese Fotos würden mich nur dann intensiv berühren, wenn man sie an mir festtackert.” (Besucherin einer meiner Ausstellungen)

“Die wunderbaren, unter der Anleitung von Thomas Klingberg entstandenen Bilder berühren, ermahnen und ermutigen. Sind skurril, auch ärgerlich machend und legen den Finger in die Wunden unserer Stadt.” (Britta Zweigner, Geschäftsführerin renatec GmbH über die Publikation → STADT. ALLTAG. UMWELT.)

Es ist interessant, dass ein so positiver, offener und lebensfröhlicher Mensch teilweise derart beklemmende und depressive Fotos macht. Er ist ein Mann der Gegensätze. (Anna Kruitikova, Besucherin der Ausstellung “Moscow Study” in Moskau)

“Menschenfreund. Sieht man auf seinen Fotos. Spürt man im persönlichen Kontakt” (Künstlerin → Jaqueline Lobodda)

“Es hat mich zu Tränen gerührt” (Irene Kowalski, gebürtige Danzigerin, über den Bildband → Danzig)

“Für sowas zahl’ ich keinen Pfennig” (Braut nach der ersten Durchsicht meiner Hochzeitsreportage)

“Richtig gute Fotos zu sehr besonderen Themen.” ( → Anja Firmenich, Film-Produktions-Managerin)

“Die Ausstellung und die Menschen, die sie zeigt, haben mich wirklich beeindruckt (Journalist Frank Menke bezüglich der Ausstellung → FORST – Sozialdokumentarische Fotografie)

“Schaut man sich seine Fotografien genau an, so spürt man, dass er auch ganz viel von sich selbst preisgibt, die Art, wie er Menschen und die Welt sieht, und das ist oft sehr berührend” (Aija Samina-Edelhoff)

“Verschafft Menschen durch die Wahl seiner ungewöhnlichen Ausstellungsorte Zugang zu ansprechender Fotografie, die damit womöglich ansonsten kaum in Berührung kämen” (Reinhold Adam, ehemaliger Stadtverordneter im Kulturausschuss der Stadt Gelsenkirchen)

“Mich beeindrucken seine tiefgehenden Bild- und Portfolioanalysen. Er hat das Auge, das Können und die Lust dazu, sich mit fremden Bildinhalten auseinanderzusetzen und wertvolle Anregungen zu geben.” (Fotograf → Alexandre Sladkevich)

“Ich lege Ihnen dieses Buch, seine Bilder und Gedanken sehr ans Herz” (Düsseldorfs Umweltdezernentin Helga Stulgies, aus dem Vorwort zur Publikation → STADT. ALLTAG. UMWELT.)



+49 (0)211 54222260

© THOMAS KLINGBERG